Was ändert sich mit dem neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG)?

Mit dem neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) sollen Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmteres Leben führen können. Um diese zu ermöglichen, werden die bisherigen Unterstützungsleistungen in existenzsichernde Leistungen und Fachleistungen aufgeteilt.

Das heißt aber auch, dass sich wichtige Zuständigkeiten ändern. Damit der Übergang für alle Beteiligten problemlos gelingt, bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auf mehreren Wegen Unterstützung an.

In diesem Video wird die Trennung der Leistungen erklärt:

http://www.lwl.org/023-download/LWL_Videoportal/Soziales/LWL-Soziales_33_Erklärfilm-Bundesteilhabegesetz_UT.mp4

Der Film erklärt die Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in der Eingliederungshilfe und zeigt, wie man sich am besten auf die Veränderungen vorbereiten kann.

Und wenn noch Fragen offen sind gibt es auf der Seite: www.bthg2020.lwl.org viele Antworten. Außerdem wurde auf Anregung der SPD-Fraktion unter der Nummer 0251 591 5115 ein telefonisches Informationsangebot geschaltet.

 

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Einstieg in den Ausstieg aus der Beteiligung des LWL an der RWE!

„Für die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe ist das der Einstieg in den Ausstieg aus der Beteiligung an der RWE! Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht, da wir uns in der Verantwortung sehen, mit dem Erbe dieses Engagements verantwortungsvoll umzugehen.“ stellte Holm Sternbacher, Fraktionsvorsitzender, fest.

Die erzielten Dividenden und Verkaufserlöse sollen nach dem Beschluss der Fraktion zu gleichen Anteilen, so eingesetzt werden, dass ganz gezielt soziale und kulturelle Vorhaben unterstützt werden können. Wichtig dabei ist, dass zum einen das Vermögen erhalten bleibt und zum anderen die Lebensverhältnisse der Menschen in Westfalen-Lippe gut und nachhaltig entwickelt werden können.          

Klimaschutz und CO² Reduzierung sind der SPD-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe ein wichtiges Anliegen. Mit dem gemeinsam mit der CDU-Fraktion gestelltem Antrag zum teilweisen Verkauf der Beteiligung an der RWE, werden am selben Tag mit CDU und Bündnis 90/ Die Grünen wichtige Beschlüsse zum Umgang des LWL mit den von Menschen gemachten Klimafolgen auf den Weg gebracht.

 

 

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Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im LWL zum Klimawandel eingebracht!

Eine Reihe von Städten und Gemeinden in Westfalen-Lippe haben bereits den Klimanotstand für ihr Gebiet ausgerufen.

Der Landschaftsausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe kann nicht für all seine Mitgliedskörperschaften sprechen, teilt aber die große Besorgnis um den Klimawandel, der in vollem Gange ist.

Die Erfolge des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe um den Umweltschutz und die Energieeffizienz sind beachtlich, die Anstrengungen im Bereich der CO2-Entlastungen müssen jedoch noch verstärkt werden.

Die Landschaftsausschuss erkennt damit an, dass die Eindämmung des von Menschen verursachten Klimawandel in der Politik höchste Priorität besitzt und grundsätzlich zu beachten ist.

Alle politischen Entscheidungen für den gesamten Landschaftsverband sollen deshalb zukünftig mit Blick darauf betrachtet werden, ob sie klimafreundlich, klimaschädlich oder klimaneutral sind. Die Beschlussvorlagen sind dementsprechend zu ergänzen.

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Verfahren zur Einschätzung der Klimafolgen von Beschlüssen zu entwickeln und der Politik zeitnah vorzustellen.

Des Weiteren wird die Verwaltung ermächtigt, eine Stelle für eine/n Klimaschutzbeauftragte/n einzurichten und aufgefordert, Strukturen für die Wahrnehmung der Querschnittsaufgabe Klimaschutz zu schaffen.

Der/Die Klimaschutzbeauftragte entwickelt ein integriertes Klimaschutzkonzept, um die bisherigen strategischen Ziele des LWL allumfassend weiterzuentwickeln.

Die Begründung des Antrages ist unter dem Reiter -Anfragen und Anträge- zu lesen.

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SPD-Fraktion unterstützt inklusionsgerechte Ausstellung im rock’n’pop-Museum in Gronau

Mit allen Sinnen lässt sich die Rock- und Popgeschichte im neu umgebauten rock’n’pop-Museum in Gronau nachspüren. Die Ausstellungsmacher haben sich auf den Weg gemacht, in der Ausstellung für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. Ein wichtiger Schritt zur Realisierung eines gesellschaftlich wichtigen Projekts, wie die SPD-Fraktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) findet. Sie hat sich die Ausstellung vor Ort genauer angeschaut.

Neun Themeninseln lassen die Besucher tief eintauchen, hören, spüren und sehen, wie Musik Menschen seit Jahrzehnten bewegt, antreibt und zusammenführt. Zahlreiche Exponate der Superstars wie von Kurt Cobain oder Madonna sowie ein innovatives Soundsystem runden das einzigartige Ausstellungskonzept ab. „Wir wollten das Museum zum einen für Familien noch interessanter gestalten, zum anderen wollten wir es inklusionsgerechter ausstatten“, so Thomas Albers, der Geschäftsführer der rock`n`popmuseum GmbH. Dies ist ihnen gelungen, indem sie seit der Wiedereröffnung im November letzten Jahres auf modernste Technik und viele beeindruckende Exponate zurückgriffen. Mit Audioguides in Deutsch, Englisch und Niederländisch schlängeln sich die Besucher durch das Museum. Auch für Kinder gibt es eine spezielle Audiospur.

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100 Jahre Bauhaus – auch in Steinfurt ein Grund zum Feiern

 Vor 100 Jahren wurde das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet. Obwohl das Bauhaus nur 14 Jahre existierte, wurde es zu einer der bedeutendsten Schulen für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert. Bewusst ist sich dessen auch das Steinfurter HeinrichNeuyBauhausMuseum, das zum Jubiläum in diesem Jahr ein vielfältiges Programm auffährt. Die SPD-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) besuchte das Haus und ließ sich von Hedwig Seegers, der Tochter des Bauhauskünstlers Heinrich Neuy, in die Gedankenwelt ihres Vaters entführen.

Das HeinrichNeuyBauhausMuseum entwickelt sich zu einem beliebten Treffpunkt für Heimatfreunde, Kunstinteressierte und Bauhaus-Fans. Das freut Hedwig Seegers, Tochter des berühmten Bauhauskünstlers, dessen Name das Museum ziert. Aber sie ist auch ein bisschen überrascht über die vielen Besucher von überall her, kürzlich sogar vom Bauhaus-Museum in Israel. Auch die SPD-Fraktion hat sich auf den Weg gemacht, um sich ein Bild zu machen über das kulturelle Erbe.

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SPD-Fraktion informiert sich über geplante Maßregelvollzugsklinik in Hörstel-Dreierwalde

Zum Ende dieses Jahres soll der Bau der Maßregelvollzugsklinik in Hörstel-Dreierwalde beginnen und in voraussichtlich zwei Jahren beendet sein. Es ist neben dem von der Stadt Hörstel geplanten Gewerbepark eines der größten Infrastrukturprojekte auf dem Gebiet der 20.000 Einwohner großen Stadt im nördlichen Münsterland. Die SPD-Fraktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ließ sich von Bürgermeister David Ostholthoff und der LWL-Maßregelvollzugsabteilung für den Klinikbau zuständigen Referatsleiter Lothar Engler über das dafür vorgesehene Gelände führen.

Die SPD-Fraktion besuchte das Gelände der geplanten Maßregelvollzugsklinik in Hörstel-Dreierwalde, das mit insgesamt ca. 60 Millionen Euro vom Land NRW für den LWL gebaut wird. „Wir wollen uns informieren, um uns ein besseres Bild von dem Ausmaß des Bauprojektes zu machen“, so der SPD-Vorsitzende Holm Sternbacher. Das über 300 ha große ehemalige Flughafengelände der Bundeswehr, von dem eine etwa sechs ha große Fläche für den Bau der Klinik vorgesehen ist, bietet viel Platz für die Umsetzung der Pläne der Stadt Hörstel, aber auch des Landes NRW und des LWL als künftigen Träger der Klinik.

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Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben ohne Barrieren ermöglichen!

Ohne Barrieren zum Einkauf, schnelle Hilfe per Knopfdruck – und trotzdem in der eigenen Wohnung. Über zwölf Mini-Appartements für Menschen mit geistigen Behinderungen verfügt das Haus an der Uhlandstraße in Gronau. Es ermöglicht den Mietern mit einem neuen, inklusiven Konzept und viel moderner Technik ein anderes Leben als in einer stationären Einrichtung. Die SPD-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat sich das besondere Projekt genauer angeschaut.

Die Ausbauarbeiten der zwölf Mini-Appartements an der Uhlandstraße liegen in den letzten Zügen. Hier sollen Menschen mit geistigen Behinderungen in ihrem eigenen Zuhause mit eigenem Wohnungsschlüssel leben können. Insgesamt über eine Million Euro Förderdarlehen steuerte das Land NRW zum Bau der Wohnungen bei, die seit 2017 dort gebaut werden. Damit hier Menschen mit Behinderung zur Sozialmiete einziehen können, musste der LWL zusätzlich noch einmal rd. 190.000 € Fördermittel aufbringen.

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SPD-Fraktion unterstützt Naturschutz fördernde Forschungen

Mit einem erweiterten Kursprogramm und einer Gebäudemodernisierung reagiert das Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer auf das immer stärker anwachsende öffentliche Interesse an Umwelt- und Klimathemen. Die Außenstelle des LWL-Museums für Naturkunde stellte der SPD-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ihren Museumsentwicklungsplan vor.

 Tümpel und Gewässer, Heiden und Feuchtgrünland, verschiedene Waldtypen: Das Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer im Kreis Steinfurt hat in seinem 260 ha großen Einzugsgebiet viele verschiedene Ökosysteme zu bieten. Rund 70 Schulklassen, zehn Studentengruppen und viele naturkundlich Interessierte finden pro Jahr den Weg hierher, um biologische Untersuchungen durchzuführen. Im Fokus stehen dabei insbesondere wissenschaftliche Forschungen zur Biodiversität und dem Naturschutz sowie Gewässeruntersuchungen. „Unser Kursprogramm orientiert sich an den aktuellen Lehrplänen der Schulen und Universitäten. Damit wollen wir am Puls der Zeit bleiben, den Qualitätserhalt unserer Kurse fördern und besonders die naturschutzorientierten Forschungsvorhaben unterstützen“, sagt Dr. Jan Ole Kriegs, Leiter des LWL-Museums für Naturkunde.

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Wir trauern um unseren langjährigen Fraktionskollegen Norbert Wellmann

Norbert Wellmann ist am 2.4.2019 im Alter von 74 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

Mit seiner ruhigen, sachlichen Arbeitsweise war er uns seit 1994 ein kompetenter Gesprächspartner.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit waren für ihn von Beginn an im Sozialausschuss und im Landesjugendhilfeausschusses immer benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er hatte stets das Ziel vor Augen, diesen Menschen das Leben im Miteinander zu verbessern.

Gut vernetzt durch seine Tätigkeiten in der Arbeiterwohlfahrt, weit über den AWO-Bezirksverband hinaus, hat Norbert Wellmann in seinen vielfältigen Wirkungsbereichen für die SPD zahlreiche, wichtige Impulse gesetzt.

Die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe wird ihn in seiner menschlichen und freundlichen Art sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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LWL macht ersten Internet-Auftritt inklusiv

Münster/Hagen (lwl). Die Inklusion zieht ins Internet-Angebot des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ein. "Alle Menschen sollen in Zukunft die Internetauftritte des LWL nutzen und verstehen können - egal ob sie durch körperliche oder geistige Einschränkungen, aus Altersgründen, wegen ihrer Sprachkenntnisse oder aus anderen Gründen auf einen leichten Zugang zu den Inhalten angewiesen sind", so LWL-Direktor Matthias Löb. Ab Donnerstag (14.3.) werden sämtliche 170 Internet-Auftritte aller LWL-Einrichtungen im Internet nach und nach umgestellt.

Wie das praktisch aussieht, kann man jetzt mit dem Auftritt des LWL-Freilichtmuseums Hagens (http://www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de) sehen. Inhalte wurden, wo es sinnvoll war, reduziert und neu strukturiert, die Texte wurden so verständlich wie möglich geschrieben. Dazu sind Gebärdensprach-Videos und Texte in Leichter Sprache integriert. Löb: "Ziel ist, dass alle Menschen grundsätzlich dieselben Seiten nutzen. Auf Sonderseiten für Menschen mit Behinderung dagegen haben wir verzichtet."

 

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Stellplätze für Reisemobile auch vor den LWL-Museen

Die Schaffung von Parkplätzen für Wohnmobile möchte die SPD-Fraktion auch vor den LWL-Museen erreichen.

Damit könnte die Attraktivität der Museen auch für Besucher*innen aus dem weiteren Umland steigen. Die Verwaltung wurde jetzt beauftragt, zu prüfen, wo die Einrichtung von Stellplätzen sinnvoll ist und mit welchem Aufwand pro Stellplatz zu rechnen ist.

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