Erklärung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe zur Triage-Diskussion in der Coronakrise

Diese Erklärung zur Triage-Diskussion in der Coronakrise hat der Landschaftsausschuss vor seiner Sommerpause einstimmig beschlossen:

Wir bitten die Mitglieder des Deutschen Bundestages eindringlich, sich mit dem Thema Triage-Richtlinien bei Covid-19 zu befassen und dabei den Rat der Expert*innen und auch Vertreter*innen von sogenannten Risikogruppen mit einzubeziehen.

Die Corona-Pandemie breitet sich weiter weltweit aus. In Deutschland ist es dank eines soliden Gesundheitssystems und umsichtiger Kontaktbeschränkungen bisher gelungen, alle Erkrankten angemessen zu versorgen. Ob das auch in Zukunft so sein wird, ist trotz eines massiven Ausbaus von intensivmedizinischen Kapazitäten unsicher.

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Förderantrag für die Gedenkstätte "Stalag 326" wird auf den Weg gebracht!

Die SPD-Fraktion im LWL unterstützt das Bemühen um eine Förderung des Bundes für die geplante Gedenkstätte zum "Stalag 326" in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh). Ziel ist es, diesen Ort des ehemaligen Lagers zu einer nationalen Gedenk- und Dokumentationsstätte zu Kriegsverbrechen durch die Nazi-Diktatur in Westfalen-Lippe weiterzuentwickeln.

Schon lange ist es Anliegen der Fraktion auf die Schicksale Tausender vor allem sowjetischer Kriegsgefangenen, die unter unvorstellbar schlechten Bedingungen dort hausen und als Zwangsarbeiter auf Bauernhöfen, in  kleinen und großen Unternehmen  in Westfalen-Lippe und im Rheinland schuften mussten, aufmerksam zu machen.

 

 

 

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist bisher gut durch die Corona-Krise gekommen!

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat die Corona-Krise bisher gut überstanden. "Der LWL hat insbesondere in seinen psychiatrischen Einrichtungen und unter seinen Beschäftigten die Infektionszahlen niedrig halten können - also bis jetzt ein glimpflicher Verlauf", sagte LWL-Direktor Matthias Löb am Montag (22.6.) in Münster.

"Große Herausforderung für die kommunale Familie"

Nach Einschätzung von Löb und LWL-Kämmerer Dr. Georg Lunemann ist der LWL auch für eine mögliche zweite Corona-Welle im Herbst gerüstet. "Wir haben ausreichend Schutzausrüstung, die Abläufe sind eingespielt, die Krisenstäbe sind in Bereitschaft. Die finanziellen Folgen aber werden eine große Herausforderung für die kommunale Familie in Westfalen-Lippe", erklärte Löb.
Insgesamt waren während der Pandemie in LWL-Einrichtungen höchstens 14 Patienten, Schülerinnen und Heimbewohner gleichzeitig an Covid 19 erkrankt (Mitte April). Auf dem Höhepunkt Anfang April waren 33 der insgesamt 17.000 LWL-Beschäftigten gleichzeitig mit Corona infiziert. Aktuell sind noch zwei Patientinnen und drei Beschäftigte erkrankt. In ganz Westfalen-Lippe gab es seit März rund 16.500 Infizierte.2020 fehlen 400 Mio. Euro in der Region. Die Finanzlücke für die Kommunen in Westfalen-Lippe und den LWL taxiert der LWL-Kämmerer auf rund 400 Millionen Euro allein für 2020 - "mit vielen Unwägbarkeiten". Zwar stünden den Steuerausfällen (rund 1,7 Mrd. Euro in Westfalen-Lippe) und den höheren Sozialausgaben (500 Mio.) Förder- und Rettungsprogramme für die Kommunen gegenüber (1,8 Mrd.).Das reiche zwar nach den derzeitigen Schätzungen insgesamt nicht. Gleichwohl begrüße er sehr die strukturelle Anhebung der Kostenerstattung bei den Kosten der Unterkunft durch den Bund.

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SPD-Fraktion im LWL tagt trotz Corona-Krise

Auch während der Pandemie findet politische Arbeit statt, natürlich unter anderen Voraussetzungen.

Nach Beratungen mit Hilfe von Video- und Telefonkonferenzen traf sich jetzt erstmalig die Fraktion im Plenarsaal des Landeshauses in Münster. Die geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften ließen sich gut umsetzen und so konnte eine intensive Fraktionssitzung von face to face stattfinden.

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Zeichen setzen – Gutes tun!

Die Aufarbeitung der Geschichte der SPD-Fraktion beim LWL ist uns nach wie vor ein großes Anliegen.

Leider muss die für den 05.06.2020 geplante Veranstaltung wegen der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden.

Die Aufarbeitung der Aktivitäten und Tätigkeiten der SPD durch den unabhängigen Historiker Dr. Jens Gründler hat Niederschlag in einem Buchdruck gefunden, den wir zu gegebener Zeit in passender Atmosphäre vorstellen werden.

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LWL und LVR verlängern Gültigkeit der Museumscards!

Münster/Köln (lwl). Auch wenn die Museen der beiden Landschaftsverbände im Rheinland (LVR) und in Westfalen-Lippe (LWL) zurzeit aus Sicherheitsgründen geschlossen sind, sollen Kulturbegeisterte keine Nachteile haben. Die beiden Landschaftsverbände haben beschlossen, die LWL- und die LVR-Museumscard in ihrer Gültigkeit um jeweils drei Monate zu verlängern.

Wer eine LVR-Museumskarte bzw. LWL-Museumscard besitzt, die ab dem 14. März 2019 und vor dem 14. März 2020 gekauft wurde, darf die Karte drei Monate länger als mit dem ursprünglichen Gültigkeitsdatum vorgesehen nutzen.

Informationen zur LWL-Museumscard:
https://www.lwl-kultur.de/de/lwl-museen/lwl-museumscard/

Informationen zur LVR-Museumscard:
https://www.lvr.de/de/nav_main/kultur/berdasdezernat_1/museumskarte/museumskarte_1.jsp

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LWL bietet freien Zugang zu rund 100 Westfalen-Filmen!

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) möchte allen Menschen in Westfalen in dieser Zeit ein Stück westfälischer Kultur nach Hause liefern. Darum stellt das LWL-Medienzentrum ab heute sämtliche Filme im Download-Bereich seines Westfalen Medien Shops frei zur Verfügung. Das Angebot umfasst rund 100 Dokumentationen, Kurzfilme und Reportagen zur Region und Geschichte Westfalens. Damit reagiert der LWL darauf, dass das Corona Virus auch in der Region Westfalen das öffentliche und private Leben einschränkt. Museen und Kinos werden geschlossen, Theateraufführungen und Konzerte abgesagt. Weite Teile des kulturellen Lebens kommen erst einmal zum Erliegen.


Interessierte finden hier das gesamte Filmangebot: http://westfalen-medien-shop.lwl.org/download-medien/

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Die SPD-Fraktion sieht den LWL auf dem richtigen Weg zu einer inklusiven Gesellschaft!

Die LWL-Verwaltung hat nun ihren 3. Bericht zur Inklusion zur Beschlussfassung in allen Ausschüssen vorgelegt. Im zweijährigen Turnus wird darin über den Umsetzungsstand der seit dem letzten Bericht erfolgten sowie zukünftiger Maßnahmen berichtet.

Der SPD-Fraktion setzt sich mit aller Kraft dafür ein, inklusive Lebensverhältnisse und soziale Teilhabe in unserer Region weiterzuentwickeln.

 

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Der Besuch der LWL-Inklusionsmesse muß leider verschoben werden! Die Messe ist abgesagt worden und soll aber im Jahr 2021 stattfinden!

Die SPD-Fraktion wird die LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 18.3.2020 besuchen!

Bei der LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 18. März in der Messe Dortmund präsentieren sich Firmen, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bei ihrer Arbeit unterstützt. Die Mitglieder der SPD-Fraktion sind schon seit langem davon überzeugt, dass es richtig ist, Menschen mit Behinderungen ein solches Arbeitsangebot zu machen. So haben wir uns im letzten Jahr erfolgreich dafür eingesetzt, weitere 350 Arbeitsplätze in Inklusionsunternehmen zu fördern.

In Westfalen-Lippe sorgen rund 170 Inklusionsunternehmen für Inklusion im Arbeitsleben. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten in den Firmen zusammen, die sich auf dem freien Markt beweisen müssen. Und die Arbeitsplätze für die Menschen mit Behinderung sind im Schnitt deutlich kostengünstiger als die Plätze in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Die LWL-Messe bringt Unternehmen, Menschen mit und ohne Behinderung, Entscheiderinnen und Entscheider sowie Interessierte zusammen.

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