Auswärtige Unterbringung von Menschen mit Behinderung wird Thema im Sozialausschuss

Wie kann im Rahmen der stationären Eingliederungshilfe erreicht werden, dass Menschen mit Behinderung ihren Aufenthaltsort frei wählen und in ihrem Heimatort bzw. ihrer Heimatregion leben können? Um diese Frage ging es in einen Informationsaustausch des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes der LWLSPD mit Dietrich Lacker von der Dortmunder Selbsthilfe und Dr. Birgit Rothenberg von MOBILE-Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

Für die LWLSPD ist das ein Thema, auf das sie nicht modernistisch aufspringt, sondern um das sie sich schon seit Jahrzehnten verantwortungsbewusst kümmert. Dazu zählt unter anderem die Errichtung zahlreicher zukunftsweisender Wohnprojekte für das selbstbestimmte Wohnen von Menschen mit Behinderungen.

Trotz etlicher Fortschritte wird aber noch immer ein erheblicher Teil der Menschen mit Behinderung und erhöhtem Unterstützungsbedarf auswärtig und damit fern von der Heimat untergebracht. Die LWLSPD wird dieses Thema nun in den Sozialausschuss einbringen, um eine aktuelle Datenlage zu erhalten und um weitere Maßnahmen festzulegen. Die Aufgabe wird der #LWL aber nicht alleine lösen können, sondern braucht dazu die Kooperation mit den Kreisen und kreisfreien Städten sowie vielen anderen Akteuren im Bereich der Behindertenhilfe.

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