Versorgung der Förderschulen mit Sonderpädagog:innen muss besser werden!

Die Versorgung der Förderschulen in der Trägerschaft des LWL aber auch in der der Kreise und kreisfreien Städte mit Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen ist äußerst unbefriedigend. Die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe(LWL) stellt sich damit ausdrücklich auf die Seite der AG der Eltern blinder und sehbehinderte Kinder in NRW. Sie hatte auf die Unterversorgung von speziell ausgebildeten Lehrkräften an einer LWL-Förderschule in Paderborn hingewiesen. Diese Situation ergibt sich zum einen durch eine, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirkende, zu geringe Zahl an Studienplätzen und zum anderen dadurch, dass Lehrkräfte statt in Förderschulen im integrativen Unterricht der allgemeinbildenden Schulen eingesetzt werden. Die SPD-Fraktion im LWL unterstützt ausdrücklich die integrative Beschulung von Kindern mit Behinderungen, ist sich aber auch der großen Verantwortung für die Beschulung von Kindern mit Behinderungen in Förderschulen bewusst.

„Wir erwarten das aber auch von der Landesregierung NRW“, so Elisabeth Lindenhahn (schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion) „und fordern daher eine über das bisherige Ausmaß erhebliche Ausweitung des Angebots an Studienplätzen in allen Förderschwerpunkten.“

„Des Weiteren muss auf die Anrechnung von Stellen für Lehrer und Lehrerinnen im Zusammenhang mit der anteiligen Finanzierung der Schulsozialarbeit verzichtet werden,“ ergänzt Karsten Koch (SPD-Fraktionsvorsitzender), „unsere Anliegen wollen wir mit einer Resolution an das Schulministerium NRW deutlich machen und setzen dabei auf die Unterstützung der anderen Fraktionen im LWL-Schulausschuss.“

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