SPD-Fraktion will Kinder und Jugendliche und deren Betreuer und Betreuerinnen besser schützen!

Betreuen auf Distanz ist bei der Arbeit in den Einrichtungen der LWL-Jugendheime nicht möglich. Kinder und Jugendliche leben, arbeiten und lernen mit ihren Vertrauenspersonen in familienähnlichen Verhältnissen. Körperkontakt und Nähe sind auch in der Pandemie wichtig.

Die SPD fordert die Verwaltung auf, alles dafür zu tun, dass diese Beschäftigten bei den Impfungen eher berücksichtigt werden.  Außerdem soll den Mitarbeitenden sowie den betreuten Kindern und Jugendlichen ein Angebot zu regelmäßigen, kostenlosen Corona-Test gemacht werden.

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LWL-Parlament stellt sich neu auf

Zum ersten Mal haben die 125 Abgeordneten in der neuen Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Donnerstag (21.1.) in Münster getagt. Nach den Kommunalwahlen im Herbst 2020 hatten sich das "Westfalenparlament" und seine Fraktionen und Gruppierungen neu konstituiert (CDU: 45 Sitze, SPD: 34, Grüne: 24, FDP: 7, AfD: 6, Linke: 5, Freie Wähler: 3, Die Partei: 1). Die Abgeordneten trafen sich wegen der Corona-Pandemie unter besonderen Vorkehrungen ausnahmsweise in der Halle Münsterland.

Zum Vorsitzenden der LWL-Landschaftsversammlung wurde Klaus Baumann (CDU) aus Ennepetal (Ennepe-Ruhr-Kreis) gewählt. Seine Stellvertreterinnen im Präsidium der Landschaftsversammlung wurden Gertrud Welper (Grüne, Kreis Borken), Andreas Suermann (SPD, Kreis Höxter) und Kai Abruszat (FDP, Kreis Minden-Lübbecke)

Die Abgeordneten der Landschaftsversammlung gestalten die Politik des LWL und vertreten die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe. Diese Mitgliedskörperschaften tragen und finanzieren den LWL.

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SPD-Fraktion in der 15. Landschaftsversammlung konstituiert / Geschäftsführender Vorstand gewählt!

Die 34 Mitglieder der SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe kamen jetzt in Münster zur konstituierenden Fraktionssitzung unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung zusammen.

Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Karsten Koch (Kreis Warendorf) gewählt. Die Stellvertretung übernehmen Martina Schnell (Stadt Bochum), Christin-Marie Stamm (Kreis Olpe), Sascha Kudella (Kreis Unna) und Holm Sternbacher aus der Stadt Bielefeld. Mit Anneli Hegerfeld-Reckert (Kreis Steinfurt) als parlamentarische Geschäftsführerin ist damit der Geschäftsführende Vorstand komplett.

Die Zusammensetzung der Landschaftsversammlung beruht auf dem Ergebnis der Kommunalwahl in NRW am 13. September 2020. Dabei werden die Stimmen in den 9 kreisfreien Städten und den 18 Landkreisen berücksichtigt.  Von den insgesamt 125 Abgeordneten des „Westfalenparlaments“ gehören 45 der CDU, 34 der SPD, 24 den Grünen, 10 der FDP mit den Freien Wählern, 6 der AfD und 5 der Linken sowie 1 der „Die PARTEI“ an.

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Wir trauern um unsere langjährige Fraktionskollegin und Geschäftsführerin Elisabeth Veldhues

Elisabeth Veldhues ist am 16.12.2020 im Alter von 71 Jahren viel zu früh verstorben.

Sie wurde 1984 vom Kreis Steinfurt erstmalig in die Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe entsandt und war über 25 Jahre unsere parlamentarische Geschäftsführerin.

Trotz ihrer schweren Krankheit in der letzten Zeit standen immer die Belange der Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt ihrer Arbeit.

Sie hatte stets das Ziel vor Augen, diesen benachteiligten Menschen das Leben im Miteinander zu verbessern. Über viele Jahre setzte sie inhaltlich wichtige Impulse im Krankenhaus- und Gesundheitsausschuss des LWL sowie als Vorsitzende der Beschwerdekommission.

Mit ihrer sachlich fundierten und gewissenhaften Arbeitsweise war sie auch für uns über viele Jahre eine kompetente Gesprächspartnerin.

Die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe wird sie in ihrer menschlichen und humorvollen Art sehr vermissen und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

  

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Herausforderungen gemeinsam meistern-LWL-Politiker und Diakonische Stiftung Ummeln diskutieren über Corona-Krise

Die Corona-Pandemie stellt sowohl den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als auch die Diakonische Stiftung Ummeln vor große Herausforderungen. Das haben Vorstand Dr. Frank Plaßmeyer und Geschäftsführerin Nadine Beyerbacht dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Holm Sternbacher, und der Fraktions-Geschäftsführerin Anneli Hegerfeld-Reckert in Münster geschildert.

Für viele Kinder, Jugendliche, Familien und Menschen mit Behinderung bringt die Pandemie Belastungen mit sich – und stellt damit auch große Herausforderungen an die Teams in den ambulanten und stationären Angeboten der Stiftung. „Nicht zuletzt dank des großen Engagements unserer Mitarbeitenden haben wir diese Schwierigkeiten in der Corona-Pandemie gut bewältigen können. Wir haben von unseren Mitarbeitenden mehr erhalten, als wir erwarten durften.“, betonte Dr. Frank Plaßmeyer.

Für Holm Sternbacher ist insbesondere die Nähe zu den Fachthemen im sozialen Bereich von großem Interesse. Für sein politisches Amt sind Basis-Informationen aus der Praxis, zum Beispiel aus den Einrichtungen und Diensten der Diakonischen Stiftung Ummeln von großer Bedeutung. Auch als Bielefelder Kommunalpolitiker legt er großen Wert darauf, den Menschen und Familien nahe zu sein.

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LWL-Museen bieten Schulen Platz während der Pandemie an

Münster/Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat als einer der größten Träger von Museen in Deutschland den Schulen in Westfalen-Lippe angeboten, auf Räume in seinen Museen auszuweichen, um in der Corona-Pandemie die Schulklassen teilen zu können. LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger: "Unsere Museen sind derzeit geschlossen, wir sind offen für Neues. Wir haben große Räume mit ausreichender Lüftung, um dort Unterricht zu geben. Die Schulen können uns gern ansprechen, wenn sie Platz brauchen."

Geeignete Räume hätten die LWL-Museen in Dortmund, Bochum, Münster, Herne, Minden, Lage (Kreis Lippe), Waltrop (Kreis Recklinghausen), Bocholt (Kreis Borken) und Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis). Denkbar sei auch, dass in Absprache die Museumspädagoginnen vor Ort den Unterricht mit Material zu Themen aus den Museen unterstützen.

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Digitale Kultur statt Corona-Koller

LWL macht Ausstellungen in Videos und virtuellen Rundgängen zugänglich

Westfalen (lwl). "Am besten zuhause bleiben", lautet schon zum zweiten Mal in diesem Jahr die Empfehlung der Virologen in der Corona-Krise. Deshalb sind auch die Museen geschlossen. Da kann es schnell mal zum Corona-Koller kommen. Um für Kulturinteressierte ein wenig Abhilfe zu schaffen, hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) das digitale Angebot seiner Kultureinrichtungen ausgebaut. "Gerade jetzt, da die Menschen den öffentlichen Raum meiden sollen, machen wir mit unseren digitalen Kulturangeboten den virtuellen öffentlichen Raum für Kulturinteressierte attraktiver und wollen Alternativen zum analogen Kulturerlebnis bieten", so die LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Der LWL hat eine Auswahl seiner digitalen Kulturangebote auf der Website http://www.lwl-kultur.de/de/kultur-digital/ veröffentlicht, laufend kommen weitere Inhalte hinzu. Die Angebote reichen von 3D-Museumsrundgängen durch Dauer- und Sonderausstellungen, Web-Serien, Kurzvideos zu einzelnen Ausstellungstücken oder Kunstprojekten über Panoramabilder der wichtigsten Museumsräume und bis hin zu Podcasts. Als besonderen Höhepunkt bieten das LWL-Römermuseum in Haltern und das LWL-Museum für Archäologie in Herne digitale Schnitzeljagden durch das Museumsgelände ("Römer-Caching") und digitale Live-Führungen durch die Dauerausstellung an, für die man so viel zahlt, wie man möchte und kann. Auch der Gratis-Download sonst kostenpflichtiger Filme ist möglich.

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LWL zieht Bilanz - Neue Landschaftsversammlung im Januar

Münster (lwl). Der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Matthias Löb, hat eine Bilanz der vergangenen Wahlperiode seines Verbandes seit 2014 gezogen. Er dankte den 116 Abgeordneten der LWL-Landschaftsversammlung für ihr ehrenamtliches Engagement. "Sie haben, frei nach dem großen Soziologen Max Weber, viele dicke Bretter gebohrt", sagte Löb am Donnerstag (8.10.) in Münster auf der letzten Sitzung des "Westfalenparlaments" in dieser Wahlperiode. Entsprechend den Kommunalwahl-Ergebnissen wird sich im Januar eine neue Landschaftsversammlung konstituieren. Löb erinnerte an Meilensteine, die die LWL-Abgeordneten gesetzt hätten: den Neubau des LWL-Museums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster (2014), 300 Millionen Euro Investitionen in die Kliniken und Einrichtungen des LWL-Psychiatrieverbundes, 100 Millionen Euro für die LWL-Förderschulen (2015) sowie ein neues Beratungsangebot außerhalb der Förderschulen, ein neues Wohnbau-Programm für Menschen mit Behinderungen (2016) und die Ausrichtung der weltweit beachteten Ausstellung Skulptur Projekte 2017 in Münster, das neue Center for Literature auf Burg Hülshoff und die Wiedereröffnung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica (2018) sowie der Beschluss für ein neues Eingangsgebäude im LWL-Freilichtmuseum in Detmold.

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Knapp 52,5 Millionen für Menschen mit Behinderung in Westfalen - LWL und örtliche Träger unterstützten Beschäftigung

Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2019 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 52,5 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 48 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren knapp 4,5 Millionen Euro, die ebenfalls aus der Ausgleichsabgabe stammen, unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. "In Westfalen-Lippe arbeiten zurzeit über 98.000 Menschen mit Schwerbehinderung bei Arbeitgebern, die aufgrund ihrer Betriebsgröße Menschen mit Behinderung beschäftigen müssen. Trotz dieser hohen Zahl gibt es keinen Grund zur Entwarnung, denn aufgrund der Coronakrise ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Westfalen-Lippe zuletzt dramatisch um 10 Prozent auf rund 25.400 gestiegen", so LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. "Deshalb werden wir die Mittel der Ausgleichsabgabe auch weiterhin dafür einsetzen, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen oder zu erhalten."

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Die CDU bleibt stärkste Fraktion, die Grünen gewinnen Mandate hinzu, die SPD muss Sitze abgeben!

Die CDU bleibt stärkste Fraktion, die Grünen gewinnen Mandate hinzu, die SPD muss Sitze abgeben: So sieht das vorläufige Ergebnis der Kommunalwahlen für die Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) aus.

Die Landschaftsversammlung des LWL in Münster setzt sich so zusammen, wie bei den Kommunalwahlen in ganz Westfalen-Lippe gewählt wurde.Ein direkt gewähltes Mitglied des "Westfalenparlamentes" vertritt 100.000 Einwohner Westfalen-Lippes. Die Mitglieder und ihre Vertreter werden zunächst in den neu gewählten Stadträten der kreisfreien Städte und Kreistagen gewählt. Die konstituierende Sitzung der neuen, 15. Landschaftsversammlung findet voraussichtlich am 21. Januar 2021 statt. Die Berechnung der Sitzverteilung wird endgültig erst im Dezember 2020 feststehen.

 

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LWL-Direktor Matthias Löb ruft die Menschen in Westfalen-Lippe auf, zur Wahl zur gehen: "Mit Ihren Wahlentscheidungen können Sie auch auf die Arbeit und die Ziele des LWL und damit Ihrer Region Einfluss ausüben. Nehmen Sie diese demokratische Chance wahr

Münster (lwl). Die Kommunalwahlen in NRW am 13. September haben auch Auswirkungen auf die Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Nach den Ergebnissen dieser Wahl bestimmt sich die neue Zusammensetzung des "Westfalenparlamentes", das die wesentlichen Entscheidungen für die Verwaltung des LWL und den Haushalt von jährlich rund 3,5 Milliarden Euro trifft. Deshalb ruft LWL-Direktor Matthias Löb die Menschen in Westfalen-Lippe auf, zur Wahl zur gehen: "Mit Ihren Wahlentscheidungen können Sie auch auf die Arbeit und die Ziele des LWL und damit Ihrer Region Einfluss ausüben. Nehmen Sie diese demokratische Chance wahr!"

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