Geht dem LWL  guter Nachwuchs verloren, weil auf dem angespannten Wohnungsmarkt in der Stadt Münster für Auszubildende,  Praktikanten*innen  und Beamtenanwärter*innen  kaum Wohnungen zu bezahlbaren Mieten zu finden sind?

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Damit die Erreichbarkeit im LWL-Freilichtmuseum Detmold weiterhin sichergestellt werden kann, ist es von großer Bedeutung einen neuen Eingangsbereich zu errichten, der vor allem für alle barrierefrei zugänglich ist.

Wir, die SPD-Fraktion im LWL, haben uns das Ganze mal näher angeschaut und uns vor Ort mit dem Museumsdirektor, Dr. Carstensen, zu einem persönlichen Fachgespräch getroffen.

Zur Vorbereitung der kommenden Sitzung des Kulturausschusses besichtigten wir das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Dalheim.

Angesichts des 1. Museumsentwicklungsplanes 2017 für die Stiftung Kloster Dalheim fand vor Ort ein persönlicher Austausch zwischen der SPD-Fraktion und dem Museumsdirektor Herrn Dr. Grabowsky statt.

Im Anschluss gab es noch einen kleinen Einblick in die Sonderausstellung "Luther.1917 bis heute".

 

 

Im Rahmen einer Fraktionsklausurtagung besuchten wir, die SPD-Fraktion in der LWL-Landschaftsversammlung, die Burg Wewelsburg in Büren.
 
Besonders interessant war die Führung durch die Ausstellung "Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945".
 
Die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 informiert umfassend über die Geschichte der Schutzstaffel (SS) der NSDAP.
 
Die Ausstellung wurde unter anderem durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gefördert.

Der Schwimmunterricht für blinde und sehbehinderte Schüler der von-Vincke-Schule in Soest ist sichergestellt.

Zwingende Voraussetzung war für die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) allerdings, dass die Erteilung des Schwimmunterrichts in einem anderen, für diese sinnesbeeinträchtigten Schülerinnen und Schüler geeignetem Bad, möglich ist.

„Die Sicherstellung eines guten Unterrichtes ist und war immer vorrangiges Ziel und gilt gleichermaßen für sehende und nicht sehende Kinder und Jugendliche“ stellte Holm Sternbacher, Fraktionsvorsitzender, fest.

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Bilateral ist man untereinander schon bekannt, da ist es nur konsequent, wenn man auch gemeinsam zusammen kommt:

So gab es ein Treffen der SPD-Fraktionsvorstände und der Verwaltungsspitzen von LVR, LWL und RVR, also der beiden Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen sowie dem Regionalverband Ruhr. An historischer Stätte, in der Speicherstadt von Münster, hat man sich auf die Themenfelder verständigt, die man regelmäßig gemeinsam beraten will. Das sind vornehmlich die Themen, mit denen alle drei Verbände zu tun haben. Dazu gehören die Bereiche Kultur, insbesondere Industriekultur oder auch die Kooperation bei Großereignissen.

Kooperation nicht nur regional untereinander, sondern auch überregional miteinander. Fortsetzung folgt!

Altenhilfe, Kinderbildung und Inklusion – diese Themen standen am vergangenen Donnerstag in Münster im Mittelpunkt. Der SPD Fraktionsvorstand und die AWO Geschäftsführungen aus Westfalen-Lippe trafen sich im Landeshaus des LWL, um über sozialpolitische Themen zu sprechen.  „Wir werden uns in Zukunft viel stärker in die öffentlichen Debatten in NRW einmischen“, sind sich Holm Sternbacher, Vorsitzender der SPD-LWL-Fraktion und Uwe Hildebrandt, Geschäftsführer des AWO Bezirksverbandes  Westliches Westfalen mit Sitz in Dortmund einig.

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Einig waren sich alle Teilnehmer darin, dass NRW im Bereich der Eingliederungshilfe im Vergleich mit allen anderen Bundesländern gut da steht.

Bedingt durch einen starken Grad der Tarifbindung beim Pflege-und Betreuungspersonal und durch  eine vorgeschriebene Festsetzung der Personalausstattung in Einrichtungen wird ein guter Standard erreicht.

Alle Bereiche der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen  sind wichtige Aspekte für die deutsche Volkswirtschaft und sollten gesamtgesellschaftlich stärker betrachtet werden.

 

Gemeinsam an dem Ausstellungsstand der INTZeit-Arbeit gGmbh, Gelsenkirchen

Mitglieder der SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe zu Besuch auf der 4. LWL-Messe der Integrationsunternehmen im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland in Münster.

Mit dabei war auch unsere Landesbehindertenbeauftragte NRW, Elisabeth Veldhues (Foto v. r.), die u. a. gemeinsam mit dem LWL-Direktor, Matthias Löb, die diesjährige Messe eröffnete.

Die Integrationsunternehmen aus Westfalen-Lippe präsentieren wie sich Inklusion im Arbeitsleben umsetzen lässt und dabei hohe Qualität bei ihren Produkten und Dienstleistungen erzielt wird.

Den wohl größten / bleibenden Eindruck hinterlässt die Vielfalt der Integrationsunternehmen und das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen im betrieblichen Alltag.

 

Mitglieder der SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe, der LWL-Landesdirektor sowie die Landesbehindertenbeauftragte NRW beim außerordentlichen Landesparteitag in Düsseldorf.

Auf dem Landesparteitag wurde u. a. der Entwurf des NRW-Regierungsprogramms (2017-2022) vorgestellt.

 

Wie wollen wir leben?

Der LWL geht einen neuen, innovativen Weg, seinen Geschäftsbericht mal anders der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die aktuelle Ausgabe mit dem  Schwerpunktthema „ Wohnen“  zeigt anhand vieler Beispiele und Fakten, dass es mit einfacher Technik, schlauen Konzepten und engagierten Menschen möglich ist, dass auch schwerstmehrfach Behinderte selbständig wohnen können.

 

Zu diesem spannenden Dossier hat auch der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im LWL, Holm Sternbacher, seine Gedanken beigetragen.

Interview von Holm Sternbacher lesen

 

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Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine Damen und Herren,
 
die Tätigkeit in der Landschaftsversammlung ist eigentlich von Sachlichkeit, an Fakten ausgerichteten Diskussionen und mit großer Mehrheit getroffenen Grundsatzentscheidungen, zum Wohle der Menschen in Westfalen, geprägt.
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Die dramatische Finanzsituation der Mitgliedskörperschaften des LWL prägt seit Jahren die Gestaltung des Hebesatzes zur Landschaftsumlage. Diesem Rücksichtsgebot folgend hat neben der Umsetzung einer Vielzahl an Konsolidierungsprogrammen ein stetiger Verzehr der Ausgleichsrücklage stattgefunden. Da diese voraussichtlich in Zukunft nicht mehr zur Hebesatzkompensation herangezogen werden kann, muss der LWL in Zukunft real ausgeglichene Haushalte aufstellen und umsetzen. Ein Eingriff in die allgemeine Rücklage ist grundsätzlich ausgeschlossen. Die konsequente Fortsetzung der nachhaltigen Haushaltskonsolidierung sowie die zukünftige Fortentwicklung der LWL-Aufgabenbereiche im Sinne der LWL-Mitgliedskörperschaften bilden weiterhin die Leitplanken für eine solide Finanzpolitik beim LWL.

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